Ein Tag im Leben eines Straßenmagazin-Verkäufers in Malawi

Bevor Harton Banda zu Malawis Straßenzeitschrift The Big Issue kam, taumelte er von einem Unglück ins nächste. Seitdem sieht er wieder eine Perspektive für sein Leben

Banda beim Verkaufen von Malawis Straßenzeitschrift »The Big Issue«

Banda beim Verkaufen von Malawis Straßenzeitschrift »The Big Issue« | Foto: Sharon Wibabara

Als Albino geboren, hatte Banda von Anfang an eine besondere Last zu tragen. Sein ungewöhnliches Aussehen und seine blasse Hautfarbe haben ihn bereits im zarten Alter anders als andere erscheinen lassen. Und wie zu erwarten, haben unverhohlene Diskriminierungen bisher jeden seiner Schritte begleitet. „Seit ich jung war, habe ich Aufsehen erregt und Blicke von anderen Menschen angezogen“, sagt Banda. „Als ich älter wurde, stellte ich fest, dass die Menschen mich auch anders behandeln.“ Lesen Sie weiter bei »Ein Tag im Leben eines Straßenmagazin-Verkäufers in Malawi«…

Kinderarmut in Malawi – ein Problem mit unvorhersehbaren Auswirkungen

Annie Lennox, schottischer Popstar und HIV/AIDS-Aktivistin, zu Besuch im Big-Issue-Büro in Blantyre, Malawi

Annie Lennox, schottischer Popstar und HIV/AIDS-Aktivistin, zu Besuch im Big-Issue-Büro in Blantyre, Malawi | Foto: Davison Makhole

Wenn es stimmt, dass Kinder die Zukunft sind, muss die Zukunft des südostafrikanischen Binnenstaats Malawi jedem, der sich damit beschäftigt, düster erscheinen. Ein großer Teil von Malawis Nachwuchs scheint in einem nahezu aussichtslosen Kampf ums Überleben gefangen, seitdem Überflutungen und eine unermessliche Hungerkrise im Jahr 2002 viele zu einem Leben auf der Straße gezwungen haben. Während Kinder andernorts zur Schule gehen und ihre Fähigkeiten für kommende Herausforderungen ausbilden, lebt Malawis Jugend unter argen Bedingungen: Hunger, Betteln, Taschendiebstahl, Gelegenheitsjobs und Prostitution sind an der Tagesordnung. Lesen Sie weiter bei »Kinderarmut in Malawi – ein Problem mit unvorhersehbaren Auswirkungen«…

BISS-Ausgabe Februar 2011 | Schwerpunkt: Utopie

Cover der BISS-Ausgabe 02/2011 mit dem Schwerpunkt "Utopie"

Cover der BISS-Ausgabe 02/2011 mit dem Schwerpunkt "Utopie"

Utopie | Grüner gerechter und leiser: München 2050: Auf der Theresienwiese wachsen Palmen und das Beamen kommt in Mode | „Wir müssen ohne Utopien auskommen! Der ehemalige Bundesminister Erhard Eppler über den Mangel an politischen Visionen und die Gefahren von Wikileaks | Fliegende Sessel und nie mehr schlechte Noten: Kinder erzählen, wie sie sich die Zukunft vorstellen und was in 40 Jahren auf der Welt passieren wird | 1500 Euro fürs Nichtstun: Wenn das bedingungslose Grundeinkommen Gesetz wäre, könnten die Menschen ihr Leben freier gestalten | Note: mangelhaft: Münchner Schüler lernen in maroden Gebäuden und überfüllten Klassen. Bildung – Lippenbekenntnis der Landespolitik?

G’schichten | Schreibwerkstatt: Unsere Verkäufer erzählen | BISS International: Neues von unseren befreundeten Straßenzeitungen aus Japan und Polen | Angebissen Kabarettist Alexander Liegl freut sich, dass bald die Sonne in seine Wohnung scheint – doch dann kommt was dazwischen | Jana sucht Gesellschaft: Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt | Rubriken | Lob & Tadel | BISSchen | Hotel BISS | Patenuhren | Freunde & Gönner | Impressum | Adressen

BISS-Ausgabe Januar 2011 | Schwerpunkt: U-Bahn

BISS-Cover Januar 2011. Schwerpunkt: U-Bahn

BISS-Cover Januar 2011. Schwerpunkt: U-Bahn

U-Bahn | Unter Beobachtung: Die meisten MVV-Bahnhöfe und -Wagons werden videoüberwacht. Bringt das mehr Sicherheit? | Teure Tickets, verspätete Züge, komplizierte Tarife: Die häufigsten Ärgernisse für Fahrgäste – und was die Verantwortlichen dazu sagen | Anlaufstelle für Gestrandete: Im Marienplatz-Untergeschoss liegt die „Münchner Insel“. Dort kümmern sich Sozialarbeiter und Psychologen um Menschen in Not | Expedition in den Untergrund: Acht Stunden nonstop in der U-Bahn: Impressionen aus der Röhre | „Wir sind Sammler, keine Jäger“ Der Chef der MVG-Kontrolleure, Eduard Imblon, über kreative Schwarzfahrer und haarsträubende Ausreden | Hinschauen, mitdenken und eingreifen Die 10 goldenen Regeln der Zivilcourage

G’schichten | Schreibwerkstatt: Unsere Verkäufer erzählen | BISS International: Neues von unseren befreundeten Straßenzeitungen aus St. Petersburg und Philadelphia | Angebissen Kabarettistin und Regisseurin Gabi Rothmüller überlebt sogar den Münchner Januar | Janas fährt U-Bahn: Die Kolumne aus der Schreibwerkstatt

Rubriken | Lob & Tadel | BISSchen | Hotel BISS | Patenuhren | Freunde & Gönner | Impressum | Adressen