Medienecho auf BISS-Artikel: Nichts zu beanstanden

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/haltlose-anschuldigungen-falscher-eindruck-1.3443834

Radikal sozial – der Verein BISS e.V. in München

Nach der Anzeige eines ehemaligen Verkäufers der Straßenzeitung hatte die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen aufgenommen. Das Verfahren wurde eingestellt, die Anschuldigungen haben sich als haltlos erwiesen.

BISS-Geschäftsführerin Karin Lohr sagt: Es ist amtlich, was wir immer schon gesagt haben: Es gibt nichts zu beanstanden! Damit sind auch formal die von dem ehemaligen Verkäufer erhobenen Vorwürfe von „Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit“ gegen BISS vollständig ausgeräumt!

BISS-Geschäftsführerin Karin Lohr steht für Interviews gerne zur Verfügung.

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BISS-Ausgabe April 2017 | Die Welt erkunden

Cover des BISS-Magazins April 2017

Thema | Neue Welten: Vom Gärtnern, Lesen lernen und Welterkunden. Die einen lieben ihre Schrebergartenwelt, andere lernen die Welt der Bücher kennen, Jobnomaden ziehen arbeitend durch die Welt | 6 Ein Stück grünes Glück: Schrebergärten in München | 10 Analphabetismus: Zum Lesen- und Schreibenlernen ist es nie zu spät | 16 Jobnomaden: Vom Weggehen, Unterwegs  – sein und der Sehnsucht, anzukommen | 20 Fastenküche: Die Lust am Verzicht Gespräch  | 24 Radikal sozial: Alle Zweifel über BISS ausgeräumt  | Schreibwerkstatt | 5 Käufer und Verkäufer | 22 BISS-Verkäufer erzählen, was sie bewegt | Rubriken | 3 Editorial | 27 Patenuhren | 28 Freunde und Gönner | 30 Impressum, Mein Projekt | 31 Adressen

 

 

 

 

Radikal sozial – der Verein BISS e.V. in München

Nach der Anzeige eines ehemaligen Verkäufers der Straßenzeitung hatte die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen aufgenommen. Das Verfahren wurde im Oktober 2016 eingestellt, die Anschuldigungen haben sich als haltlos erwiesen

Von Karin Lohr

Foto: Hannes Rohrer

Lügengeschichten aus dem Internet

Als wir im Sommer 2014 davon hörten, dass ein ehemaliger Verkäufer der Straßenzeitung unwahre Behauptungen über BISS e.V. und aktive Mitarbeiter zu verbreiten versuchte, hat uns das nicht weiter beunruhigt. Wir wissen, dass der Herr ab dieser Zeit unzählige E-Mails an den BISS-Vorstand, Kooperationspartner, andere Straßenzeitungen und Medien verschickte. Auch dass er auf Facebook und anderen Plattformen abwertende Kommentare über BISS und frühere Kollegen und Diffamierungen hinterließ sowie Anzeigen gegen unterschiedlichste Personen androhte, ist uns bekannt. Noch dazu erhielten wir von dem Herrn zahlreiche direkte E-Mails, in denen er BISS-Mitarbeiter beschimpfte. Das ist in Zeiten elektronischer Medien jedoch kein Einzelfall. Auf eine Anzeige unsererseits wegen übler Nachrede haben wir, auch auf Anraten unseres Konsiliarpsychiaters, bewusst verzichtet, da wir dem Herrn ausdrücklich nicht das bieten wollten, was er mit seinem Verhalten erreichen wollte: Aufmerksamkeit und Beachtung. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass sich jeder selbst ein Urteil über den Realitätsgehalt der Behauptungen bilden und sie als das erkennen kann, was sie sind: „Böse Märchen“ (vgl. BISS-Ausgabe vom Februar 2016), also eine der Lügengeschichten im Internet-Zeitalter.

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