BIS(S) zum geht nicht mehr . . .

Zum 20-jährigen Jubiläum von BISS hat der Münchner Filmemacher Wolfgang Ettlich auf einem Spaziergang durch München Interviews mit BISS-Verkäufern und Passanten
geführt. Hier sein Kurz-Dokumentarfilm:

BISS, die älteste Straßenzeitung Deutschlands, feiert Jubiläum:

20 Jahre Straßenzeitschrift / 15 Jahre Verkäuferanstellung

Zum Geburtstag überrascht BISS seine Leser mit drei verschiedenen Titelblättern, einem Interview, das Sandra Maischberger mit BISS-Geschäftsführerin Hildegard Denninger führt, einem Kurzfilm über BISS-Verkäufer, der über QR-Code abgerufen werden kann, sowie einem Interview mit vier langjährigen Verkäufern, die über ihren Arbeitsalltag und die Kunst, BISS zu verkaufen, sprechen.

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BISS-Verkäufer auf CSU-Veranstaltung unerwünscht

Die CSU hat einem BISS-Verkäufer bei einem Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Dachauer Bierzelt den Zutritt verweigert. Auch bei einer Rede von Ministerpräsident Horst Seehofer in Fürstenfeldbruck musste ein anderer BISS-Verkäufer draußen beleiben.

PM BISS-Verkäufer darf nicht verkaufen, wo Merkel spricht

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/volksfestzelt-dachau-zutritt-verboten-1.1752604

http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/landkreis/biss-hierhin-nicht-weiter-3071449.html

20 Jahre BISS: Internationale Straßenzeitungskonferenz in München

Vom 29. Juli bis 1. August trafen sich über 100 Teilnehmer aus 30 Ländern und 5 Erdteilen zur 17. Jahreskonferenz des INSP (International Network of Street Papers) in München. Die Tagung fand in Kooperation mit BISS statt und würdigte damit auch das 20-jährige Bestehen der Münchner Straßenzeitung.

INSP

http://www.muenchen.tv/mediathek/video/internationale-konferenz-mit-biss/#.UgFdceLwCM8

Die Konferenz suchte nach Antworten auf die Fragen, die angesichts der Zunahme der digitalen Medien alle Printmedien betreffen. Obwohl es bei den Straßenzeitungen weltweit bislang keinen Rückgang in der Auflage gab, will man gerüstet sein für die Zukunft. In Workshops, Diskussionsgruppen und Podiumsdiskussionen wurden von den Teilnehmern Konzepte erarbeitet, wie Straßenzeitungen im 21. Jahrhundert überleben können, wie sie Armut und Obdachlosigkeit entgegentreten können und welche gesellschaftlichen Randgruppen von den Straßenzeitungen profitieren können. Alle Teilnehmer waren sich einig: Es war eine inspirierende und Mut machende Konferenz.